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3. Symposium Prävention – Funktion – Ästhetik: „Grenzfälle in der Erwachsenen-Kieferorthopädie“

Presseinformation der Initiative Kiefergesundheit/IKG und des BDK / Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden vom 11. Dez. 2012
 
3. Symposium Prävention – Funktion – Ästhetik:
„Grenzfälle in der Erwachsenen-Kieferorthopädie“
 
 
Manche Grenzfälle stellen sich in der Praxis, wenn erwachsene Patienten mit komplexeren Situationen zur Beratung kommen: Soll man den einen Weg gehen – oder besser den anderen? Was wird für den Patienten die nachhaltigste Lösung sein? In anderen Fällen scheint ein Vorgehen offenkundig – dabei wird die Situation als „Grenzfall“ nicht erkannt. Diesem alltagsnahen Thema widmet sich das 3. Symposium zur Erwachsenenkieferorthopädie der Tagungsreihe „Prävention – Funktion – Ästhetik“ im kommenden Juni in Frankfurt.
 
„Wir wollen dafür sensibilisieren, das es doch mehr ‚Grenzfälle’ in der Kieferorthopädie gibt als man denkt, zeigen, worauf man achten muss – und mit auf den Weg geben, nach welchen Kriterien der eine oder der andere Weg favorisiert werden sollte“, sagt Professor Dr. Angelika Stellzig-Eisenhauer/Würzburg, erneut wissenschaftliche Leiterin des jährlichen Symposiums zur Erwachsenenkieferorthopädie, das von der Initiative Kiefergesundheit/IKG in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden/BDK ausgerichtet wird.
Die Veranstaltung 2013 steht erneut unter der zentralen Überschrift „Grenzfälle“, weil bei der zurückliegenden Tagung zum gleichen Thema die Teilnehmer diese Thematik als Unterstützung für die Entscheidungsmomente in der Praxis sehr begrüßt und entsprechend weitere Aspekte auf ihre Wunschliste gesetzt hatten. Unter anderem wird der Punkt „Alter des Patienten“ eine Rolle spielen, die Frage „Extraktion oder Nonextraktion“, „Festsitzende Versorgung – oder Aligner?“ und auch der Grenzfall im Bereich „Lückenschluss und Lückenöffnung“ steht auf dem Programm. Dr. Gundi Mindermann, stellvertretende Vorsitzende der IKG und Bundesvorsitzendes des BDK: „Nicht nur die demografische Entwicklung zeigt, dass Erwachsene eine steigend wichtige Patientengruppe in der Kieferorthopädie sind, sondern auch der Bedarf verschiedener zahnärztlicher Gebiete verdeutlicht, dass Kieferorthopädie in einem interdisziplinären Behandlungskonzept immer öfter fest integriert wird. Der Bedarf an in Erwachsenen-Behandlung fortgebildeten Kieferorthopäden nimmt daher erheblich zu – entsprechend begehrt ist diese  Fortbildungsreihe von IKG und BDK, die bei Start im Jahr 2011 für die kieferorthopädische Praxis letztlich Neuland beschritt.“
 
Das Symposium: „Prävention – Funktion – Ästhetik“: Das jährliche Symposium von IKG und BDK zur Erwachsenenkieferorthopädie am 15. Juni 2013 in Frankfurt
Anmeldung (auch online) und Infos: www.pfa-kfo.de

 
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