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BDK zu Verlautbarungen hinsichtlich eines neuen BMG-Staatssekretärs: Hoffnung auch zu erleichterter Verwaltung in den Praxen

Presseinformation des BDK / Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden vom 25. Mai 2011

BDK zu Verlautbarungen hinsichtlich eines neuen BMG-Staatssekretärs:

Hoffnung auch zu erleichterter Verwaltung in den Praxen

"Wir schauen erwartungsvoll auf die weiteren Entwicklungen“, sagt Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK, zu Verlautbarungen, Thomas Ilka (bisher Brüssel/DIHK) werde neuer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium unter Leitung von Daniel Bahr (FDP). Die Stefan Ilka zugeschriebene Expertise in Verwaltungsfragen lasse die Hoffnung zu, dass das nicht zuletzt vom BDK/Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden bei allen politischen Kontakten ständig monierte überdimensionierte Verwaltungsgeschehen in den kieferorthopädischen und zahnärztlichen Praxen nun vielleicht doch auf die Agenda der Entscheidungsträger kommt. "Wir haben in den zurückliegenden Monaten und Jahren von allen unseren Gesprächspartnern aus Bundes- und Landespolitik deutliche Unterstützung für unser Eintreten für Bürokratieabbau erhalten - und dabei leider vor allem Worthülsen ernten dürfen", sagt Dr. Mindermann. Dabei sei den Gesprächspartnern die Notwendigkeit einer Entbürokratisierung der Patientenversorgung glaubwürdig bewusst gewesen. "Das zeigt auch, dass ein wichtiges und richtiges Konzept auf der Seite der Verbände und guter Wille auf Seiten der Politik noch lange nicht bedeuten, dass sich dann auch etwas in der richtigen Richtung entwickelt. Wir werden Herrn Ilka gern dabei unterstützen, einen erneuten Anlauf zu nehmen, die überaus zeitintensiven Kontrollregulierungen endlich auf ein vernünftiges Maß herunterzufahren", so die BDK-Vorsitzende. Im Sinne nicht nur der Deutschen Kieferorthopäden wünsche sie Thomas Ilka, wenn seine Ernennung zum Staatssekretär erfolge, ein glückliches Händchen bei der Gestaltung der für Heilberufe notwendigen erleichternden Rahmenbedingungen. Der in diesem Bereich jahre- und jahrzehntelang aufgestaute Reformbedarf, nicht zuletzt im Bereich der Gebühren- und der Approbationsordnung, erfordere mutige und für die notwendige Qualität der Patientenversorgung nachhaltige Entscheidungen.


BU-Vorschlag Mindermann:
Dr. Gundi Mindermann, BDK-Vorsitzende: „Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass seitens des BMG positive Entwicklungen für unsere Praxen auf den Weg gebracht werden, und stehen für konstruktive Gespräche weiter zur Verfügung.“ (Foto: BDK/axentis)

Für Rückfragen: Dr. Gundi Mindermann (1. Bundesvorsitzende des BDK) // über Pressestelle: Birgit Dohlus/dental relations, Tel: 030 / 3082 4682 / info@zahndienst.de

 

 

 
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