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Positivliste - Mehr Klarheit für Kieferorthopädie-Patienten

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG
der Techniker Krankenkasse (TK), des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden (BDK) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV)

Mehr Klarheit für Kieferorthopädie-Patienten

Hamburg, 23. Februar 2005.
Für Kieferorthopädie-Patienten der Techniker Krankenkasse (TK) gibt es ab sofort mehr Klarheit und Rechtssicherheit bei der Abrechnung von Zahnspangen & Co. Dafür sorgt eine Vereinbarung zwischen der TK, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und dem Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden (BDK). Kernpunkt: Auch wenn der Patient  Zusatzleistungen wie zum Beispiel zahnfarbene Brackets wählt, die er privat bezahlt, verliert er nicht seinen Anspruch auf die eigentliche Kassenleistung. Dr. Christoph Straub, Mitglied des TK-Vorstandes: "Ein solcher Vertrag, den bisher keine andere Kasse abgeschlossen hat, ist wegweisend: Die Patienten profitieren von der größeren Rechtssicherheit, und die Kieferorthopäden haben eine klare Grundlage für das Beratungsgespräch in der Praxis." Diese Auffassung teilt auch der Erste Bundesvorsitzende des BDK, Eugen Dawirs.


 
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