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GOZ Referentenentwurf ist abzulehnen

Presseinformation des Berufsverbands der Deutschen Kieferorthopäden vom 25. November 2008

Ärzte und Zahnärzteschaft einig: „Der Verordnungsentwurf einer novellierten Gebührenordnung für Zahnärzte ist Grundweg abzulehnen“

Der Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden (BDK) unterstützt nachdrücklich die in der gesamten Deutschen Ärzte- und Zahnärzteschaft vertretene Auffassung:

Die vom Bundesgesundheitsministerium vorgestellte Angleichung der privatzahnärztlichen Honorierung an den vertragszahnärztlichen Bewertungsmaßstab ist Grundweg abzulehnen.

Ärzte- und Zahnärzteschaft stehen Schulter an Schulter um die Gebührenordnungen als Garanten einer zukunftsoffenen, qualitätsgesicherten Patientenversorgung sicherzustellen.

Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK: “Ulla Schmidt betreibt die Fusion von gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherung durch die Hintertür und entgegen aller politischen Absprachen. Und anstatt die Gebührenordnung für Zahnärzte als Wettbewerbsvorteil im gegliederten System zu begreifen, beteiligt sich die PKV sogar noch selbst an den Vereinheitlichungsmaßnahmen. Das ist wie sich als Schaf zur Schlachtbank führen zu lassen.“

Für Rückfragen:
Sascha Milkereit, Geschäftsführer des Berufsverbandes Deutscher Kieferorthopäden, Tel.: 030 / 27 59 48 43
Birgit Dohlus, dental relations, Tel: 030 / 3082 4682, eMail: info@zahndienst.de

 
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