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Infos für Privatversicherte zur KFO-Erstattung

Das Ablehnungsmanagement Info Beihilfe & ZKN.pdf *.doc Begründung reicht nicht (LZK Thüringen).pdf
17.12.2009

Frohe Weihnachten!

FROHE FESTTAGE! - und was hier noch wichtig ist: Freuen Sie sich auf den Relaunch dieser Seite mit Jahresbeginn 2010.
11.12.2009

Kostenerstattung: Kieferorthopäden als Einzige mit breiter Anwender-Kompetenz & Erfahrung.

— Regierungsprogramm / Koalitionsvertrag zur Gesundheitspolitik — Wann immer angesagte Themen in die politische Agenda gelangen mögen, wie zum Beispiel - „Wir werden die Entwicklung im Basistarif der privaten Krankversicherung beobachten.“ - - (Relevanz derzeit: 0,x ‰ (Promille) ~ ca. 10.000 - 12.000 Versicherungsverträge) - „Der Gesundheitsmarkt ist der wichtigste Wachstums- und Beschäftigungssektor (...)
07.12.2009

HOZ zur Umsetzung in den Fachzahnarzt-Praxen angekommen.

Für Bemessungen bestimmte der Gebührenahmen 1 - 3,5fach viel zu lange die Denkweise. Dies wurde mit der HOZ / wissenschaftlichen Neubeschreibung der Zahnheilkunde abgelöst durch die heutige grundsätzliche Frage, wo liegt die GOZ-Leistungsbeschreibung und -bemessung von 1987 in Relation zu den Basispreisen der HOZ (2007). Die laufend der Preisentwicklung anzupassende HOZ ist heute Grundlage der Gebührenbemessung und Kalkulation (...)
03.12.2009

Beispiele Zahnärztlicher "Kassensätze" in Belgien ab 2010 - amtlich.

Beispiele Zahnärztlicher "Kassensätze" in Belgien ab 2010 - amtlich. Die zunächst vom 30.11.09 datierten Tarife wurden mit kleinen Änderungen heute publiziert. Wer des Französischen oder Niederländischen mächtig ist, kann die vollständigen Bestimmungen über diese Links einsehen. Gegenüber Mai 2007 bleibt es allerdings bei der zwischenzeitlichen Anhebung um ca. 5½ %. (...)
01.12.2009

Das Recht zum Erlass einer Gebührentaxe

Das Recht zum Erlass einer Gebührentaxe als Rahmenempfehlung gehört in die Hände des Berufsstandes – entweder nach dem Vorbild der Schweiz (SSO) oder Österreich (autonome Honorarrichtlinie). Eine Grundlage liegt mit der HOZ bereits vor. Fortsetzung vom 26.11.09 Welcher Berufsverband hat früh, als erster und unermüdlich - gegenüber der BZÄK schon im Sommer 2006 - die Orientierung an Schweiz (SSO) (...)
26.11.2009

Was ist eigentlich mit der HOK, der HOZ? - Die HOK bewegt (sich) weiter.

Im November 2008 hatte die Vollversammlung der BLZK einstimmig beschlossen, dass der PROGNOS-Mindest-Stundensatz von 202,80 € (3,xx €/min) - weil unzumutbar - auf 305,47 €/Stunde (=5,09 €/min) zu berichtigen sei. Das Bayerische Zahnärzteblatt (BZB) titelte seinerzeit Einig im Ziel – streitig auf dem Weg und berichtete: Kontrovers wurde das Verhalten der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) in den Gesprächen (...)
21.11.2009

Ratgeber / Broschüre: AD(H)S-Kinder in der Praxis

zum Selbstkostenpreis + MWSt bestellen bei - info@ikg-online.de - Fax 030-24622134 Dem bdk-info 4.09 - z.Z. im Druck - liegt ein Exemplar bei. Initiative Kiefergesundheit Ackerstr. 3 10115 Berlin ------------------------------------------ weitergehende Info [1,2 Mb] Die IKG Initiative Kiefergesundheit
13.11.2009

Bracket-Adhäsiv-Technik - Indirektes Kleben

BRACKETFIXIERUNG mittels labortechnisch gefertigten Übertragungsschablonen.“ 1) Einige Billig-PKVen und natürlich die Beihilfestellen — missverstehenwollend u./o. den tatsächlichen aufwändigen Leistungsumfang ignorierend — ziehen sich auf die 22jährige GOZ zurück: 610 - 615 seien inklusive aller Material- und Laborkosten. Dabei gilt der Ansatz je Kiefer von GOZ 700 analog bzw. GOÄ 2700 analog (...)
09.11.2009

Logik staatlicher GEBÜHREN- Bemessung, die aber Ärzten / Zahnärzten nach wie vor verweigert wird.

z.B. die AmtshandlungsGEBÜHR (ca. 45 €) gem § 1 Abs. 1 i.V.m. Ziff. 25 d. Anl. 1 GebOSiO Verwaltungskostengesetze (VwKostG) bei Bund und Ländern verlangen angemessene Gebühren. Angemessenheit bzw. Verhältnismäßigkeit heisst, dass neben dem berechtigten Interesse der Allgemeinheit auf Kostenerstattung für individuell zu erfolgende Leistungen jeweils der wirtschaftliche Wert oder Nutzen, den der Leistungsempfänger (...)
06.11.2009

Beispiel-Urteil zur Abrechnung kieferorthopädischer Behandlung (Auszug)

VG Stuttgart - Urteil v. 21.9.2009 - AZ 12 K 6383/07 - wir kommentieren nach und nach Tenor Die Beklagte wird verpflichtet, dem Kläger für Aufwendungen aufgrund der Rechnung von Dr. Xyz vom 02.04.2007 weitere Kassenleistungen in Höhe von 188,59 EUR zu gewähren.Die Bescheide der Beklagten vom 08.05.2007, 12.07.2007, 18.07.2007 und 26.07.2007 und deren Widerspruchsbescheid vom 21.11.2007 werden aufgehoben, soweit sie dem (...)
31.10.2009

GOZ- und Zahntechnik-Kalkulation

Postgebühren werden vom Gesetzgeber aufgrund verschiedener Parameter festgelegt, u.a. aufgrund der Inflation (z.Z.~ 0%) Was kostete z.B. der Standardbrief (20g) 1987 / beim InKraftTreten der GOZ 87? Antwort: 0,80 DM Was kostet heute der Standardbrief (20g) nach 22 Jahren gleich gültiger GOZ 87? Antwort: 0,55 € = + 26 % weitere Postgebühren aus 1987: Brief über 50 bis 100g: 1,90 DM > heute 1,45 €: = + (...)
10.10.2009

Sachkostenlisten der Privaten Krankenversicherer

Aufgrund einer einzelnen Autoren-Nachfrage: Eine Muster-Datei (*.xls) findet sich seit Jahren u.a. auf Ihrer BDK-Service-CD; falls verlegt, bitte anfordern. Weitere Muster-Quellen online, z.B.: (1) - (2) __________________________ |"Our enemies are innovative and resourceful, and so are we, ....They never stop thinking about | new ways to harm our country and our people, and neither do we." (George W. Bush / zitiert beim (...)
02.10.2009

Lobby- & Kabinetts-Geflüster

+ lautes Raunen zur BMG-Besetzung
01.10.2009

Zahntechnik-Kalkulation in der KFO

Kieferorthopäden bemessen ihre Laborleistungen meist (müssen sie nicht) entsprechend der BEB (Bundeseinheitliche Benennungsliste) - vom Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) - seit 2007 aktualisiert, erweitert nummeriert und dort auch gegen Gebühr als Text u./o. Datei zu beziehen. Auch div. Softwarehäuser halten EDV-Angebote vor. Muster und Erläuterungen zur Preisfindung finden Sie in vielen regionalen Zahnärzteblättern, (...)
28.09.2009

Die DeBeKa (Versicherungen . Bausparen) lässt - HRE-Desaster - probiert es wieder mit:

Die DeBeKa (Versicherungen . Bausparen) lässt - HRE-Desaster - probiert es wieder mit: a) "Verfahrenstechnische Besonderheiten (hier: programmierte Brackets) können wir nicht als honorarsteigernde Begründungen anerkennen." O.K., dann eben nicht. Egal, Andere können es > daher Empfehlung für diese Fälle: 1) Falls sich der Versicherungsnehmer auch darauf beruft, alles auf sich beruhen lassen. Auseinandersetzung (...)
25.09.2009

Doppelblinde Diskreditier-Studie?

"Test-Patienten" im Auftrag einer Gesundheits-Stiftung z.Z. wieder unterwegs durch KFO-Praxen. Von Subunternehmen rekrutierte Studenten, Schauspielschüler etc. haben sich durch übliche Missgeschicke freiwillig enttarnt, oder — aus der zugedachten und übernommenen Rolle gefallen — tatsächlich in die vielfach notwendige KFO-Behandlung begeben. Pro Praxisbesuch — auch unter Vorlage von Krankenversicherungskarten (...)
16.09.2009

Stundensätze in freien Berufen - Steuerberater / Wirtschaftsprüfung.

(bekanntlich ohne präsente Assistenzkräfte, HiTec-Praxis-Investition etc.) ....Während man für Rechtsberatung 188 Euro die Stunde berechnen könne, für Finanzierungsberatung 173 Euro und für Steuerberatung immer noch 152 Euro die Stunde, seien bei der Prüfung im Durchschnitt nur 148 Euro drin ... (FAZ v. 16.09.09)
13.09.2009

KZV-Rolle bei der Gutachterauswahl: für/gegen wen?

Aus mittel- und  norddeutschen KZV-Bereichen berichten Fachzahnärzte (KFO) zunehmend, dass ihnen offenbar über > 1 Jahr ein/e Stamm-Gutachter/in quasi fest zugewiesen sei. Das heiße: "Alle Kassengutachten — unabhängig von der veranlassenden Kasse — seien in ununterbrochener Folge an die/den selbe/n Vertragsgutachter/in zu schicken." Gelegentliche Häufungen, die sich wieder abbauen, mögen (...)
27.08.2009

"GRADE ZÄHNE" - Immerhin jeder Dritte würde dafür auf Urlaub verzichten...

Die Medien handeln derzeit wieder eine "FORSA"-Umfrage mit der o.a. Aussage. Außerdem glaube dazu auch jeder Zweite, dass Zahnregulierungen im Erwachsenenalter problemlos möglich seien. Die wenig bis unsichtbaren Behandlungsmethoden von unserer fachzahnärztlichen Seite werden bekannter. Der Berufsverband unterstützt seine Mitglieder medial, regional und überregional die Möglichkeiten unseres Fachgebietes (...)
31.07.2009

Der kieferorthopädische Urlaubs-"NOTFALL" — Totalschaden an der Spange und sonst?

Der kieferorthopädische Urlaubs-"NOTFALL" — Totalschaden an der Spange und sonst? Die Realität: Apparatur (abnehmbar oder festsitzend) defekt, gebrochen oder Tragekomfort beeinträchtigt. Schmerzen, die Patienten / Bezugspersonen nicht selbst beseitigen können, sind sehr, sehr selten. Dann hilft jeder Zahnarzt an jedem Urlaubsort der Welt. Definition notfallmedizinischer Versorgung / AUSZUG: Notfallpatienten (...)

Dienstwagenspaß, naja — Also, diese Schelmin!

— steht mir zu! — is' schon O.K.; auch das Gehalt des Fahrers (29 Euro pro Stunde ohne Gefahrenzulage) Was hingegen uns Kieferorthopäden zusteht, regeln und vernebeln die Kassen-Verträge. Was tatsächlich an Leistungs-Entgelt bei uns eingeht, regelt die allgemeine nachträgliche Rationierung. Also die Kappung bereits erbrachter Leistungen durch HVM (Honorarverteilungsmaßstab), Budgets und Degression. Anders (...)
24.07.2009

Sachkostenlisten der Privaten Krankenversicherer

Je nach gewähltem (Billig)-Tarif oder gar Basistarif begrenzen PKVen für ihre Versicherten auch die Auslagen und Laborleistungen i.Z. mit KFO-Behandlungen. (Vom Zahlpflichtigen hört sich das so an: Meine Kasse zahlt nur. ....). Die Sachkostenlisten orientieren sich an - seit gut 50 Jahren - überholten Standards der Grund-/AOK- u. Sozialhilfe-Versorgung. Wie der Name Privatversicherung schon sagt, sind die jeweiligen individuellen (...)
21.07.2009

KZV und AVL (sog. "Außervertragliche Leistungen")

Gekniffen (engl. pinched) oder drauf gepfiffen? —— KZV-Umgang mit AVLs Klar: das ist legitim, soweit Zusatz-/Wunschleistungen gemäß Mehrkostenvereinbarungen und Positivlisten mit Leistungen der kieferorthopädischen Grundversorgung verrechnet werden. Auch die Erläuterung der komplexen Abrechnungsbestimmungen gegenüber anrufenden GKV-Versicherten über Hotlines der KZVen werden von Kieferorthopäden (...)
18.07.2009

Pressearbeit aus der Praxis -

Das lesen die Hamburger heute: Zahnspangen für Erwachsene - auch unsichtbar von Frau Dr. Braun-Durlak im Abendblatt ... und Die Behandlungssysteme
08.07.2009

Kiefergelenke: Kreuzung zwischen Körper und Seele

Kiefergelenke: Kreuzung zwischen Körper und Seele Frau Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden/BDK. Kiefergelenke seien gewissermaßen eine Kreuzung von Körper und Seele: "Bei Stressbelastung knirschen viele Menschen mit den Zähnen oder pressen sie unbewusst kraftvoll zusammen, was zu 'Ausweichmanövern' der Zähne und damit der Kiefer führt und das (...)
06.07.2009

Erstattungsfähigkeit von Steigerungsfaktoren > 3,5 bis x-fach

Gerade im Bereich der zeitgemäßen, festsitzenden Multibracket-Behandlungen entstehen immer wieder Konflikte um die notwendige Gebührenbemessung und deren Darstellung. Obwohl in div. Kursen immer noch falsch gelehrt, gilt leider nach wie vor die GOZ-Vorgabe aus 1987: In den Leistungen nach den Nummern 610 bis 615 sind die Material und Laborkosten enthalten. Die Kosten für die eingegliederten Hilfsmittel nach den Nummern 616 (...)
26.06.2009

Service: Zahnspange um jeden Preis??

- - Mediathek-ARD / VIDEO - - Zuschauer rufen an Experte: Prof. Dr. Dr. Robert Fuhrmann, Kieferorthopäde ARD heute Morgenmagazin Prof.Dr.Dr.Fuhrmann Halle
22.06.2009

Mexikanische Grippe: Per 21.06. gibt es in Deutschland 274 Erkrankte und keinen Todesfall.

GRIPPE Risiko: Schließung von Praxen? Nachdem im Raum Karlsruhe mehrere Infektionen mit den Erregen H5N1 aufgetreten sind, hat sich das Gesundheitsamt an den Vorsitzenden des zahnärztlichen Kreisvereins gewandt. Allen Personen, die am Patienten arbeiten, wurde dringend empfohlen, Mundschutz zu tragen. Wird bei einem Patienten "Schweinegrippe" gefunden, wird unter anderem nachgefragt, ob der Patient in letzter (...)
19.06.2009

Echo, Ergänzungen und Nachbereitung:

Echo, Ergänzungen und Nachbereitung: KFO-Ratgeber der Stiftung Warentest Studio-Gast: FZA-KFO + Zuschauer rufen an. Zwei sehr schwierige Patienten-Fälle mit Überbiss von jeweils > 8 mm seien dargestellt: 1) 35 J.(m) Labialtechnik + Herbstscharniere sowie .2) 40 J.(w) Lingualtechnik + Herbstscharniere 1)..v............-2) (abgebildet ist jeweils ein linkes Herbstscharnier, = 1 von 2) Ankündigung ARD (...)
19.05.2009

Stiftung Warentest -- Das dürfte alle Betroffenen interessieren: - eine Leseprobe.

Stiftung Warentest -- Das dürfte alle Betroffenen interessieren: - eine Leseprobe. 14,90 € / 160 Seiten / ISBN: 978-3-868511-03-1 Die Broschüre kann der breiten Öffentlichkeit jetzt helfen, sich über einen populär und gut verständlich geschriebenen, reich und anschaulich bebilderten Diskurs hinaus zusätzlich auch Einblick zu verschaffen in Wert und Gebühren einer zeitgemäßen KFO-Diagnostik (...)
02.03.2009

Forcierte Erosion (II) - übliche Praktiken um versprochene Erstattungen zu unterlaufen

- verschleppende Erstattungs-Bearbeitung - unendliche Nachfragen (... können wir als Versicherung nicht nachvollziehen > Fragebögen, suggerierte Erläuterungsansprüche Kommentar und Auszug aus einem aktuellen Urteil (AG NN 819C 192/08 v. 19.11.08): ".. Das Deutsche Recht kennt keinen fälligkeits- oder verzugshemmenden Rechnungserläuterungsanspruch. Selbst wenn ein solcher Einzelfall als vertragliche Nebenpflicht (...)
01.03.2009

Erste Pressestimmen zur abgesagten GOZ-neu

FAZ: ... Nach BMG-Lesart entgeht den Zahnärzten damit eine Honorarerhöhung für die nicht von den Kassen bezahlten Leistungen von 10 Prozent... Dazu der BZÄK-Präsident Dr. Engel: Die vom Ministerium genannte Steigerung des Leistungsvolumens um 10 Prozent folge lediglich der Aufnahme neuer Leistungen in die Gebührenordnung. Diese seien aber auch schon bisher erbracht und analog zu anderen Positionen der Honorarordnung (...)
27.02.2009

«GOZ-Schubladisierung» nach wegweisend-entscheidender Aktivität der BDK-Bundesvorsitzenden

Nach der für die CSU so verlustreichen Landtagswahl hatte der damalige Ministerpräsident Beckstein sein Herz ausgeschüttet. "Wenn ihm etwas das Leben vergällt habe, dann gehöre dazu die Gesundheitspolitik - sprich die Ärzteproblematik." Becksteins Nachfolger Horst Seehofer ergeht es derzeit nicht besser ... (Südd.Zeitung). Nur ein maßgebliches Beispiel von vielen aus der BDK-Vorstandsarbeit: Anfang (...)
18.02.2009

Honorarfindung in anderen fachzahnärztlichen Disziplinen - hier PA

"Bereits in der Planung sollte man auf die Zusatzkosten für ..... hinweisen. Die Kasse (GKV) übernimmt lediglich ..." Nachfolgend sind die Kosten der einzelnen Behandlungsbausteine getrennt für GKV- und PKV-versicherte Patienten aufgeführt: GKV-Versicherte: 1. Motivation, Instruktion und Zahnreinigung zwischen 60 und 180 Euro pro Sitzung, falls erforderlich: Erregertestung und Antibiose 120 bis 140 Euro zusätzlich (...)
17.02.2009

Zuschrift und Anfrage des Tages an den Gebührenausschuss des BDK:

Endlose Unheils-Geschichte: Zusatzversicherungen in der Kieferorthopädie "Leider erstattet die Allianz-Versicherung einem unserer Patienten (Kassenpatient, bei der Allianz zusatzversichert für Kieferorthopädie) die Keramik-Brackets nicht, die als ausservertragliche Leistungen vereinbart und berechnet wurden. Begründung der Erstattungsverweigerung: Die fachzahnärztliche Vorbereitung und Eingliederung dieser Brackets (...)
16.02.2009

Das lesen Ihre Patienten heute in der Süddeutschen

Das lesen Ihre Patienten heute in der Süddeutschen Best Treatment for TMJ May Be Nothing (NYT, February 2, 2009)
14.02.2009

Neue Bundesländer bereiten Bundesratsinitiative vor

Neue Bundesländer bereiten Bundesratsinitiative vor Zahnärzte und Kieferorthopäden fordern Angleichung der Vergütung an Westniveau Siehe auch wiederholte, gleichlautende Anträge + Resolutionen des BDK der zurückliegenden Jahre
11.02.2009

Auszug aus dem umfangreichen Klartext 1/09 der BZÄK

GOZ-neu: Nächster Termin am 13. Februar Das Bundesgesundheitsministerium sitzt mit der Bundeszahnärztekammer und dem PKV-Verband am Tisch, um einen Abgleich der Berechnungen zu den finanziellen Auswirkungen des Referentenentwurfes zur Novellierung der GOZ vorzunehmen. Entsprechende Berechnungen liegen vom BMG (BASYS), PKV-Verband sowie von BZÄK/KZBV vor. Das nächste Treffen der Arbeitsebene am 13. Februar 2009 in Bonn soll sich (...)
10.02.2009

Beihilfen, PKVen (Private Krankenversicherungen) aber auch bei Zusatzversicherungen:

Forcierte Erosion - übliche Praktiken zur Aushöhlung versprochener Erstattungen - verschleppende Erstattungs-Bearbeitung - unendliche Nachfragen (... können wir nicht nachvollziehen) - Abnutzungstaktik & Desinfomation zur Erziehung und Ermüdung der Behandler - - was sollen die Behandler dabei lernen? Für Privat- u. Zusatz-Versicherte höchstens AOK-Niveau - Zielleistungsdiskussion: Max 1 Leistung = alles (...)
09.02.2009

Handlungsbedarf erkannt: Pragmatik und Professionalität der Justiz kontra BMG-Ideologie.

GOZ-Referentenentwurf: Knapp 8,5 Millionen Menschen wären über die Privaten Krankenversicherungen und die Beihilfe direkt betroffen. Das vielfach größere Heer der Zusatzversicherten (Prinzip: vage Hoffnung und unreflektierter Vertrauensvorschuss) nicht mitgerechnet. Selbstzahler-Patienten der GKV mit außervertraglichen Leistungen (AVL) würden durch das im BMG ausgeklügelte und realitätsferne Billiglohngefüge (...)
05.02.2009

Neues VVG (Versicherungsvertragsgesetz) und Beschneidungsversuche bei AVLs lösen zusätzlichen Anfrageterror von PKVen + Zusatzversicherungen aus.

Für Unterstützung wenden Sie sich ggf. an Ihren BDK-Landesvorsitzenden oder die Bundesgeschäftsstelle. einige Urteils-Notizen Mit der Begriffschöpfung "medizinisch notwendige Heilbehandlung“ in § 1 Abs. 2 Satz1 MB/KK 76 hat der Versicherer keine Beschränkung seiner Leistungspflicht auf die kostengünstigste Behandlung erklärt. Das Kürzungsrecht des Versicherers bei sog. Übermaßbehandlung (...)
27.01.2009

BERLIN: Neujahrs-Empfang bei BZÄK u. KZBV. >> GOZ blieb weiter Thema Nr. 1

Gesprächstoff u. -anlässe zwischen Politik und Medizinern sind in Deutschland systembedingt unerschöpflich. Vom kfo- und tagesaktuellen Urteil Kinder und HartzIV über neue VVG-Bürokratismen, Qualitätsanspruch versus Erstattertricks u.v.a.m. reichten die dienstlichen Gesprächsthemen bei der traditionell festlichen, aufgeräumten Atmosphäre in den Sälen des ehem. Reichtagspräsidentenpalais. Die (...)
26.01.2009

Angekommen!

Ein Link, den wir immer wieder gerne angeklickt sehen. In aller Demut können wir konstatieren, dass dieser BLOG für befreundete und mächtigere Verbände vielfach vorauschauender Ideen- und Stichwortgeber sein durfte. Zu dem Zweck der Wieder- Einschaltung der ins berufpolitische geratenen Kieferorthopäden in die akut gewordenen Gebühren-, die HOZ- und GOZ-Diskussion war der jetzt amtierende BDK-Vorstand 2005 vorrangig (...)
24.01.2009

Mindestlohn-Diskussion bei Entlohnung von Zahnarzt-/FZA- & Mitarbeitern angelangt.

Keine GOZ-Polemik - sondern der Nachweis beamteter Realitätsverleugnung im BMG! Mittlere Kosten für Miete, Praxiseinrichtung, Materialien etc. belaufen sich für Zahnarzt-Praxen per anno auf ca. 115.000 € (PROGNOS). Das wird auch vom BMG nicht angezweifelt. Wohlgemerkt: Die Entlohnung, die Zahnarzt sowie 2,5 Mitarbeiter + 1 Azubi ernähren soll, sei für dieses Rechenexempel (speziell für Politiker, Nicht-Kaufleute (...)
22.01.2009

MEMO:

Versicherungsvertragsgesetz (VVG-neu, BDK-Info 3-08) in Kraft getreten. Erste Versicherungsnehmer und KFO-Praxen sind mit den Assekuranz-Praktiken nach dem geändertem VVG konfrontiert: zusätzlich zum Ablehnungsmanagement ein neues, erhebliches Lästigkeitspotential! - Bitte wenden Sie sich an Ihren Landesvorsitzenden oder direkt an die Geschäftsstelle.
21.01.2009

Erstattungspflicht von Aligner-/Schienenbehandlungen.

LG Lüneburg v. 13.01.09. Neues versichertenfreundliches Urteil (ggf. bei BDK-Geschäftststelle anfordern) - Herzlichen Glückwunsch an Herrn RA Zach + FZA-Kollegen.
20.01.2009

KFO-Anhörung im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

In Fortsetzung der Arbeitsgespräche bei der Bayerischen Staatsregierung vom Mai 2008 (scroll down) folgten die Kieferorthopäden heute wieder einer Einladung in die Landeshauptstadt München. TOPs: lfd. GOZ-Entwurf & -Entwicklung, Bürokratie, Transparenz, Verträge ... weiterer Bericht folgt.
19.01.2009

Vor und nach der Wahl:

Ulla Schmidts Einforderung der Sozialdemokratur - kommt in die Jahre Schmidt will System der Privatkassen abschaffen: "Jeder Versicherte sollte freie Kassenwahl haben", fordert die Gesundheitsministerin im Interview. Abgesehen vom Widerspruch in der Interview-Aussage: Die Ideologie der Sozialdemokratisierung wurde und wird von der Wählerschaft offenbar nicht so angenommen.
24.12.2008

Ihr BDK wünscht einen guten Start ins Neue Jahr

(¸.•´ : (¸.•´ : ♥+ (´¸.•*´¯`*• Mit dem Latein am Ende — Launiges zwischen den Jahren +•*´¯`*• ) ¸.•*¨♥) Das draußen ungeteilt gelobte, in der kollektiven Kfo-GOZ-Abwehr überaus erfolgreiche BDK-Info-/Sonder-Heft zum ersten GOZ-Referentenentwurf soll nachträglich noch beschädigt werden. Dabei wird es (...)
13.12.2008

a) Schleswig-Holstein, Ärzte: "Ich werde meine Kassenzulassung zurückgeben"

a) Schleswig-Holstein, Ärzte: "Ich werde meine Kassenzulassung zurückgeben" b) Taktik & Charaktere im BMG: ... Skepsis berechtigt, von der Politik betrogen, BMG trickreich, tückische Auflage, Täuschungsmanöver, Unwahrheit u.v.a. - Zitate aus dem Hamburger Ärzteblatt:
12.12.2008

Neue GOZ / BDK-Flyer: Versicherungskunden fragen bei PKVen nach (s. 29.10.08)

- und wie die Assekuranz sich nun windet. Ein Beispiel finden Sie hier. die PKV-Antwot (Stand 12.12.08): "Ja - die XYZ-Private Krankenversicherung steht zu ihrer Leistungszusage. Sie haben bei der XYZ einen zukunftsfähigen Versicherungsschutz." Kommentar: 1) O.K. so! Zur Neu-Fassung der Übergangsregelung KFO weiss man dort offenbar schon mehr. 2) Nach Treu und Glauben dürfen sich die Versicherten das gegebene (...)
10.12.2008

Anhörung beim Stellv. Ministerpräsidenten u. Justizminister

Anhörung beim Stellv. Ministerpräsidenten u. Justizminister, Herrn Prof. Dr. Goll (Bildmitte) Baden-Württemberg: Die Bundesvorsitzenden Frau Dr. Mindermann u. Herr Prof. Dr.Dr. Scherer + Kollegen trugen die Kieferorthopäden-Kritik des GOZ-Entwurfes vor. Die sehr eingehenden Gesprächs- und Nachfrage-Punkte des Herrn Ministers galten der strikten Ablehnung der "Öffnungsklausel" durch den BDK, der Übergangsregelung, (...)
09.12.2008

BEB vom VDZI überarbeitet.

Für das KFO-Labor gab es hier wiederholt Verweise auf die BEB. Deren Struktur und Systematik wurden vom Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) überarbeitet. Dort ist sie auch zu beziehen. Einzelne Softwarehäuser haben die Umstellung bereits in die Praxissoftware eingefügt. Auch eine neue GOZ berührt die BEB nicht grundsätzlich oder beeinträchtigt deren Umsetzung. Die Erstattung von Laborpreisen regelt (...)
08.12.2008

Neue GOZ 2.0 - Auch bei Grundrevision von Abwertungen bedroht:

Häufigst notwendige Hilfeleistungen im Diagnostik und Behandlungsspektrum gerade der Fachzahnärzte für Kieferorthopädie > vergrößern .. Eine Minutentabelle für KFO-Leistungen/Abschnitt G. des Referenten-Entwurfes ist auf Anfrage abrufbar. Die Tabelle bezieht sich auf BMG-Durchschnitts-Vorgaben von 193,80 € pro Zahnarzt-Stunde. Weitere Grundlagen gemäß der PROGNOS®-Studie (10 (...)
06.12.2008

Rufe nach Untersuchungsausschüssen, PKV-Zahlen im BMG - Bürokratie-Abbau

Namhafte Landes- und Bundespolitiker äussern sich, die Mehrzahl noch vertraulich & leise, wenige laut: "Die neue GOZ aus dem BMG sei unfassbar, man sei völlig überrumpelt worden! Wie konnte so ein Wust entstehen? Nicht nachvollziehbar und unverständlich für die Menschen im Lande etc. Europäische Gebühren-Vorgaben z.B. für KFO im benachbarten Ausland fänden auf dem vielbemühten Bierdeckel (...)
05.12.2008

Ins Wanken geratender Ablaufplan einer GOZ-Novellierung

1) - JANUAR 2009 Eingang der schriftlichen Stellungnahmen nach Anhörung der Verbände im BMG (27.11.2008) 2) >> |: Abstimmungsverfahren zwischen Ministerien, Kabinett, Bundesrat :| >> 3) FEB / MAR 2009 ggf. Kabinetts-Beschluss der Koalitionsregierung. Falls JA >> 4) APR / MAI 2009 Bundesrat. Falls eine GOZ den Bundesrat passiert >> 5) JUN / JUL 2009 Veröffentlichung der "GOZ-Neu" im Bundesgesetzblatt (...)
04.12.2008

BMG + GOZ-Novelle: Anspruch auf Seriosität und politische Unterstützung verspielt.

BDK-Einlassung, hier publiziert am 03.12.08, s.u.: 1) Bitte beobachten Sie die mittlerweile aufgekommene Bewegung in der politischen GOZ-Diskussion. 2) Bitte prüfen Sie auch den Wert von Vorab-KURSEN zum Thema "Was-wäre-wenn-GOZ-2009" ---------------------------------------- BDK-Termin vormittags: Bundesvorsitzende Frau Dr. Mindermann + Kollegen bei der BSG (Behörde für Soziales, Gesundheit, Familie (...)
03.12.2008

Referentenentwurf auch von Kieferorthopäden "in toto" abgelehnt - warum?

Seit 2005, mit Aufnahme der GOZ-Neu-Thematik beim BDK, wiederholt dieser Bundesvorstand stetig und unüberhörbar: Vom BMG unbestritten kommen im benachbarten, deutschsprachigen Ausland zur kieferorthopädischen Standard-Diagnostik die selben Geräte und Methoden zum Einsatz. Gleiche Qualifikation und Kostenstruktur stehen ebenfalls ausser Frage. Trotzdem hat das BMG noch nicht erklären können und wollen, wie es zu seinen (...)
28.11.2008

Positiv-Denken. Kieferorthopädie ist nicht aufzuhalten!

Mit und ohne und jenseits von Sumpfblüten der GOZ-Novellierung und Bürokratie ,. Präventionsgedanke und Zeitgeist stehen auf der Seite der Kieferorthopädie Quelle: dpa Südd. Zeitung
26.11.2008

KFO-Behandlung von Privat-(Zusatz-)Versicherten notleidend - warum?

Regelfall (2), irreführende Urteilszitate: z.B. LG Offenburg, "2698 für KFO nicht abrechenbar" Natürlich waren u. sind Kleberetainer stets über GOÄ 2698 berechenbar! Aktuelles Gerichts-Urteil v. 13.11.08 (Prozesserfolg nach Klage eines BDK-Mitgliedes; Retainer waren eingegliedert in 2001) Näheres in der nächsten Post aus Berlin. Juristische Würdigung im BDK-Info I/09. Fragen vorab: Wieviel (...)
25.11.2008

KFO-Behandlung von Privat-(Zusatz-)Versicherten notleidend - warum?

Regelfall (1), missbrauchte Erstattungs-Bürokratie: z.B. die Verordnung (Rp.), Überweisung > MKG, CMD etc. Bürokratie-Schrittliste für Netzwerke: 1) Kieferorthopäde verordnet Logopädie, MFT, Physiotherapie (i.Z. mit CMD), HNO-Konsil u./o.ä.m. 2) Hilfeleistungen werden vom KFO und den zugezogenen Disziplinen ("Leistungserbringer*)erbracht und in Rechnung gestellt. (Kieferorthopäden-Liquidation (...)
01.11.2008

Welche durchschnittlichen Praxis-Stundensätze sieht der Verordnungsgeber?

Aus den Mindesterbringungszeiten folgender Positionen (>>> Leistungsbeschreibung) des Referentenentwurfes zur Novellierung der GOZ lassen sich Stundensätze herleiten - für ein pausenlos arbeitendes Team von 1 ZA + 2 - 3 MitarbeiterInnen sowie alle Kosten inkl.: Bereits eine Durchschnitts-Gesellen-Kolonne von 4 Gas-/ Wasserinstallateuren - ohne HiTec-Praxisausstattung, Miete, Standardmaterialien etc. - arbeitet nur (...)
29.10.2008

Vom BDK schon da!

... der GOZ-Flyer für Patienten: Lassen Sie sich [nicht] überraschen ? ! ... ... fragen Sie bei Ihren Erstattungsstellen nach, welche Leistungen für Sie wegfallen – obwohl man Sie mit diesem Plus an Versorgung einst geworben hat..... Wie in diesem BLOG schon immer klar gestellt, steht im Zusammenhang mit einer GOZ-Novellierung bekanntlich keine öffentlich Diskussion der Kieferorthopäden-Einkommen an, sondern ausschließlich (...)
28.10.2008

Post aus Berlin v. gestern:

Durch die Fülle des angehängten *.pdf-Paketes, knapp 5 MB, kam es zu Überlastung des externen Mailservers und Störungen beim Mail-Verteiler (u.a. Rückläufer durch volle Postfächer). Wegen des Neustarts erhielten einzelne Praxen sogar 2 Zusendungen. Wir bitten um Verständnis.
27.10.2008

Relationierungsbeispiel des Referentenentwurfes (u.v.a.m.)

 
26.10.2008

BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel:

BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel: "... Erst nach Prüfung im Detail könnten seriöse Bewertungen der GOZ-Novelle vor allem in Hinblick auf den Patientenschutz und die Qualitätssicherung getroffen werden...." Dazu der BDK-Bundesvorstand: Vollumfängliche Zustimmung und gemeinsamer Appell, noch Zurückhaltung zu üben mit unabgestimmten Vorab-Kommentierungen, -Abrechnungskonzepten / "Jumbo"-Kreationen (...)
25.10.2008

Der BDK gratuliert dem neuen Präsidenten der BZÄK,

Der BDK gratuliert dem neuen Präsidenten der BZÄK, Herrn Dr. Peter Engel.
24.10.2008

Eilmeldung

GOZ Referentenentwurf jetzt im Umlauf sowie die GOZ "BMG-Begründung" dazu A) Gedacht ist Punktwert 5,65 Cent (bisher 5,624.), Inkraftreten zum 01.07.09 --- Übergangsregelung nur für KFO-Pos. 605 bis 608 der GOZ 88 B) Gegenüberstellung aus Abschnitten G. KFO C) Mitglieder-FAQs zum Referentenentwurf KFO-Erstattungen im freien Fall? Typischer Kl. II/1-XP1-Fall - Abwertung in % Relationierung (...)
22.10.2008

TV zur KFO-Behandlung Erwachsener

TV zur KFO-Behandlung Erwachsener KFO-Aufklärungssendung der Uni Halle in ZDF-Drehscheibe v. 21.10., 1215 h - je nach Browser/Mediafenster >> Anklicken: Zahnspangen für Erwachsene alternativ: 15 min Reglervorschub / Beginn 15. Minute der Sendung
18.10.2008

A) ...Differenzierung zwischen Privat und Kasse beenden...

A) ...Differenzierung zwischen Privat und Kasse beenden... dringlichstes Vorhaben der parlamentarischen Staatssekretärin im BMG u. AOK-Mitgl., Frau Caspers-Merk, in der Schlussrunde von || Hart aber fair, 16.10.08 || B) Kassenleistung (Bema 2004 > BDK-BV-Statements im Rückblick) ~ Limit der Privaterstattung Was bedeutet das? > Beispiel: Ein beamteter Vater von drei Kindern mit - häufig erblichen - Kieferanomalien im Alter (...)
17.10.2008

Welche Spange ist die richtige?

>> mehr im Hamburger Abendblatt Was kosten die Zahnspangen? Je nach Schweregrad der Zahn- oder Kieferfehlstellungen sind verschiedene Therapien nötig, die unterschiedlich teuer sind. 4000 bis 6.000 € kosten feste Zahnspangen. Für zahnfarbene Brackets sind 1.000 € mehr einzuplanen. Für „unsichtbare“ Zeitspangen muss man 5000 bis 8.000 €, für die Lingualtechnik gar bis zu 16.000 € bezahlen. (...)

Behandlungsstau bei Privatversicherten

Der BDK hat vor der Misere hier laufend gewarnt, publiziert, unablässig moniert und angeklagt. Umfassende, fortlaufende, fachzahnärztliche Befunderhebung, Diagnostik und Therapie wird durch das Ablehnungsmanagement der PKVen zunehmend abgewürgt. Soll die qualitätssichere Kieferorthopädie im Privatsektor " an die Wand gefahren werden"? Kieferorthopädische Praxen werden täglich überschüttet (...)
10.10.2008

Aktueller Stand bei der GOZ-Neu (Statement des BDK)

Aktueller Stand bei der GOZ-Neu (Statement des BDK) Vom Bundesministerium für Gesundheit ist der Referentenentwurf zur Novellierung der GOZ abgeschlossen. >>> mehr
09.10.2008

Referenten-Entwurf zur GOZ-Neu im Postausgang des BMG (Aktuelles Statement des BDK)

Referenten-Entwurf zur GOZ-Neu im Postausgang des BMG (Aktuelles Statement des BDK) Berufschancen in Vorarlberg KFO-Auschreibungen "europaweit"
07.10.2008

A) Privatversichert - aber Zahn-Patient 3. Klasse?

Fremde Feder: "Während die „reinen“ Privatpatienten als vermeintliche Helden einer Zweiklassenmedizin auf Privilegien beharren, die sie dank einer veralteten Gebührenordnung schon lange nicht mehr bezahlen, sind es die Privatleistungen bei Kassenpatienten, die das wirtschaftliche Überleben der Praxis sicherstellen .. ." (Zitat unter www.zahnglotze.de; richtiger müsste es allerdings heissen: ..."reinen" (...)
06.10.2008

"Bürokratie kann nur wachsen", heißt es.

Ja, der GOZ-Entwurf und die Entwicklung der Gebührenordnungen in Deutschland bestätigen diese These lücken- und ausnahmslos: Und zwar In Textvolumina, Regelungsdichte, Regelungskonflikten und Ausrichtung auf staatswirtschaftliche Belange. Jeder Bürokrat wird deswegen einer BEMA-GOZ den Vorzug geben. Von Ministerialbeamten über's Knie gebrochener, blinder Transfer unerkannter und ungelöster Skurrilitäten der (...)
05.10.2008

Sachsen-Anhalt: Abkassiert von der Rechtspflege?

Abkassiert von der Rechtspflege? Amtsgericht Burg 3 C 1083/06 v. 14.04.2008 Ordnungspolitik: Müssen auch Amtsrichter (Prädikatsexamina) die GOZ verstehen − und verstehen wollen? "Zechprellerei", Fehlentscheidungen und berechtigte Urteilsschelte drohen mit einer GOZ-Neu in ungeahntem Unfang mehr, als schon mit der jetzigen GOZ88. Der BDK fordert nach wie vor: Abrechnungssicherheit, Erstattungssicherheit und Bürokratieabbau, (...)
04.10.2008

Die BDK-Vorsitzenden, die Bayernwahl, die GOZ-Neu

Die BDK-Vorsitzenden, die Bayernwahl, die GOZ-Neu und die Ausser in 8 Stimmkreisen fiel die CSU im ganzen Land (92 Kreise) weit unter 50%: Allgemeiner Konsens-Verlust bei den Stammwählern = 1/3, das sich abgewandt hat. Dieses Drittel - nun bei FDP u. Freien Wählern - besteht zu knapp 100% aus denkenden, von der C-Partei offenbar nicht mehr genügend vertretenen Ärzten/Heilberufen, Beamten, Freiberuflern, Handwerkern, Selbständigen (...)
03.10.2008

Abkassiert vom Kieferorthopäden?

Abkassiert vom Kieferorthopäden? Um sich ein genaueres Bild über die Zuzahlungspraxis von Kieferorthopäden zu machen, startet die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eine Umfrage. ... (...)
02.10.2008

Nun auch Schleswig-Holstein:

"Heuschrecken" greifen nach Praxen Memo für KollegInnen in Baden-Württemberg: quasi Gratis-BEB online (+ BEL, GOZ etc)
01.10.2008

Auch heute wieder: Kieferorthopäden in der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

Berlin: Im Rahmen der laufenden Abstimmungen und gemeinsamen Gespräche zwischen DGKFO und BDK bekräftigten die Präsidentin d. DGKFO, Frau Prof. Dr. Kahl-Nieke zusammen mit Frau Dr. Mindermann, BDK-Bundesvorsitzende, sowie weiteren Fachkollegen heute beim Vorsitzenden des GOZ-Senates, Herrn Dr. Engel, wieder detailliert die enge Kooperation mit der BZÄK bei Stellungnahme und Zielrichtung im Falle eines GOZ-Referentenentwurfes. (...)
25.09.2008

Ungebrochene Sequenz von Zwickmühlen und Systembrüchen!

Entwicklung, historische Parallelen und Gegenläufigkeiten im zahnärztlichen Gebührenrecht Die Geschichte bei den Zahnärzten ist grundsätzlich anders als bei den Ärzten. Während ab 1924 die Preugo (Teil II) gleichermaßen für die ärztliche Privatbehandlung wie für die Behandlung von Sozialversicherten Grundlage war, galt im Zahnärztlichen Bereich Preugo Teil III nur für Privatbehandlung. (...)
22.09.2008

Falsche Freunde: "GOZ-Neu sofort einstampfen oder zumindest aufschieben!"

Nachdem die Benutzeroberfläche einer GOZ-Neu immer deutlicher aber nicht übersichtlicher wird, will plötzlich keiner mehr so recht. Die Politik ist hier zur Genüge abgehandelt. Nun verlautet aus der PKV-Lobby − bisher in der GOZ-Neu-Vorbereitung sehr agil, wenn nicht initiativ − zunehmend ebenfalls Bedenken, die Zukunft der PKV-Geschäftsmodelle im Zahnsegment betreffend. Gerne würde man den Zug stoppen, (...)
20.09.2008

Beihilfe und Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN) bringen es auf den Punkt.

Beihilfe und Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN) bringen es auf den Punkt. Gemeinsames Informationsblatt: ... der Patient kann erkennen, dass zahnärztliche Rechnungslegung und jeweiliger Erstattungsanspruch unabhängig und getrennt zu sehen sind ...(Downloads )
19.09.2008

Diese und kommende Wochen: ZahnZusatzversicherungen forciert in den Medien, auch in den zahnärztlichen.

a) Nach einem GOZ-Referenten-Entwurf mit BEMA-Umsetzung "eins zu eins" werden Akzeptanz und Verkauf von Privatversicherungen eigentlich unmöglich, weil auch den Letzten einleuchtet: 1 - 1= 0 > ergo: GOZ-Neu minus BEMA = NULL. Tarifbedingungen beziehen sich schließlich auf die Gebührenordnung in der "jeweils geltenden Fassung ". Die Brisanz der GOZ-Novelle und ihrer Programmierung dokumentiert sich dadurch, (...)
16.09.2008

a) Frau Dr. Mindermann sprach mit dem ZDF.

>> Heute: ZDF-Morgenmagazin greift das Ablehnungsmangement der PKVen auf und verweist u.a. auf den Ombudsmann. Adressen: Banken- und Versicherungsaufsicht / www.bafin.de Versicherungsombudsmann e. V. / www.versicherungsombudsmann.de b) Qualität zukünftig Verlangensleistung gem. § 2(3) GOZ (III)? Die BEB (Bundeseinheitliche Benennungsliste für ZT-Leistungen, vielfach im Internet) bleibt als autonome Berechnungsgrundlage (...)
15.09.2008

Qualität zukünftig Verlangensleistung gem. § 2(3) GOZ (II)?

Entrüstet anrufende KollegInnen wundern sich zu Recht, warum die GOZ-Groteske mit der unfassbaren Begünstigung von Versicherungen und zukünftigen Vorteilsnahme durch Erstattungsstellen von den Medien nicht aufgegriffen wird. Wie agieren Verbraucherverbände? − Wertschöpfungs-Allianzen halt! Leicht selbst zu überprüfen: Bitte suchen und zählen Sie mal die sehr wenigen www.Adressen im Journal-/Nachrichtensektor, (...)
13.09.2008

Qualität zukünftig Verlangensleistung gem. § 2(3) GOZ (I)?

Der BDK ist immer wieder mit einer bedrohlichen Ignoranz im Vorlauf der GOZ-Novelle konfrontiert. Wie wenig ernst die Lage und Tragweite von Volksvertretern, Versicherten und Beihilfeempfängern (den Wählern also) und leider vereinzelt auch von KollegInnen wahrgenommen wird, zeigt nicht nur das gerade kieferorthopädisch relevante Beispiel aus dem Prolog zum Abschnitt G (KFO): Als Standardmaterialien gelten: unprogrammierte Edelstahlbrackets, (...)
02.09.2008

Geschäft mit Zusatzversicherungen - zwecks KFO-Ablehnung?

PKV-Fall - ein Beispiel von vielen: Kind jetzt 11 J., GKV-versichert Kassen-Frühbehandlung (X-Biss) 2004-06, abgeschlossen. Eltern lassen sich 2006 vom - darüber informierten - Versicherungsagenten eine Zusatzversicherung vermitteln und zahlten die monatlichen Beiträge seither ein. Schließlich hatte der Kieferorthopäde aufgrund von Platzmangel und Fehlanlagen eine Behandlung im späten Wechselgebiss angekündigt (...)
27.08.2008

Neu entwickelter Tragezeit-Monitor für abnehmbare KFO-Geräte.

Neu entwickelter Tragezeit-Monitor für abnehmbare KFO-Geräte. Nachdem sich in den 90er-Jahren die breite Einführung beispielsweise eines baden-württembergischen Sensors nicht so durchsetzen konnte − u.a. aufgrund der Manipulationsmöglichkeiten und nicht zuletzt der Einbaudimensionen − jetzt die vielversprechende Neuentwicklung eines niederösterreichischen Kollegen, die wir schon seit über 2 Jahren (...)
25.08.2008

Presse, CMD:

BDK / Frau Dr. Mindermann in Die Welt, Morgenpost, Berliner Zeitung u.v.a.m.
19.08.2008

Welchen Leistungspunktwert baucht die fachzahnärztliche KFO im GOZ-Referentenentwurf?

(ferienbedingt fehlen noch Werte aus 2 Praxen)
16.08.2008

? GOZ-Referentenentwurf im Oktober 2008 — Wie ginge es dann weiter?

14.08.2008

Was passiert derweil im BMG unter Kontrolle von Beihilfe und PKV?

Mit Links! 
11.08.2008

GOZ-Referentenentwurf im August / September 08 zu erwarten? — Sehr viel spricht dagegen!

[Natürlich stehen die BDK-Bundesvorsitzenden auch in der Ferienzeit in vertraulichen politischen Kontakten und Gesprächen, die sich bisweilen kontrovers aber konstruktiv gestalten, in diesem Blog allerdings und jedenfalls tabu bleiben müssen.] Nachdem Frau Ypsilanti bis nach der Landtagswahl in Bayern (28.09.08) stillhalten soill, wird keine Gruppierung ein weiteres Wahlkampfthema herbeisehnen, das bürgerliche Parteien weitere (...)
08.08.2008

Für GOZ-Versteher:

Die Beihilfe soll den Betrag abdecken, den die private Krankenversicherung nicht zahlt. Abhängig vom gewählten — häufig billigsten PKV-Tarif — bis zu 70 Prozent der Behandlungskosten. Nun, ein vierter Versorgungsbericht der Bundesregierung sei in Arbeit. Nach dem letzten (dem dritten) Versorgungsbericht für das Jahr 2002 wandten die Länder 2,3 Milliarden Euro, der Bund 0,8 Milliarden Euro für die Beihilfe (...)
06.08.2008

Smalltalk

Smalltalk am Rande eines GOZ-Termines, Haus-ZA: "Da gebe es durchaus Kieferorthopäden", meint er, "die einräumten, die Eingliederung einer Multiband-App. gehe auch schneller als in den BDK-Therapieschrittlistenzur HOK." Antwort KFO: "So so, die Kollegen wird es immer geben wie bei den Zahnärzten auch. Das ist wie bei der einflächigen Füllung (GOZ-Neu #205, 288 Punkte). Finden Sie übrigens, dass (...)
31.07.2008

Focus Online für KFO

für KFO z.Z. informativer & konstruktiver u. mit fachl.-wissenschaftl. Unterstützung
30.07.2008

Wie zu jeder Gebührennovelle:

PKVen eröffneten diese Woche die übliche Ärzte-Verunglimpfung z.B. Der Spiegel: Privatpatienten von Ärzten abgezockt. Kein Wort von der Gewinnmaximierung der börsennotierten Konzerne - und zu wessen Lasten, oder zu den GOÄ/GOZ-Sätzen aus den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts etc. 1 SPIEGEL-Heft kostete übrigens 1987 am Kiosk 4 Mark, heute € 3,50 (+ 71%).
28.07.2008

Punkte-Stand seit 10/2007:

In vielen Gesprächen mit Fachkollegen zeigen sich immer noch Illusionen, eine GOZ-Neu müsse und werde doch für die KFO andere oder gar besser vergütete Positionen abbilden als der katastrophale BEMA 04. Nein! Nach dem gegenwärtigen Informationsstand ist im machtbewußten BMG als GOZ-Neu nach wie vor nur eine BEMA-Doublette in Arbeit. Hier mal 3 Hilfeleistungen gegenübergestellt. (...)
25.07.2008

Parallelen

Tierhalter wissen, seit 08.07.08 gelten bei den Veterinären neue Gebühren. Danach ist beispielsweise die Allgemeine Untersuchung zum 1fach-Satz mit 12 Euro bewertet (zum 3fach-Satz entsprechend 36 Euro). Die Operation eines komplizierten Beinbruchs bei Hund oder Katze ist mit 343,59 Euro zu honorieren. Dazu kommen die Gebühren für Voruntersuchung, Narkose, Nachsorge sowie Medikamente & Verbrauchsmaterial. Die Beschwerden der (...)
23.07.2008

Standes-Presse im Sommerloch

a) GOZ-Neu im "Freien Zahnarzt": Auto-Interview des BZÄK-GOZ-Senates: Skepsis angesagt! BDK-Kommentar, wie seit Anbeginn dargestellt und politisch auf allen denkbaren Ebenen moniert: Die derzeit bekannte, strikt bematisierte Relationierung im GOZ-Entwurf lässt die Implosion der erstattungsfähigen KFO befürchten, und dies selbst bei den paar Non-Bema-Leistungen wie Erwachsenenbehandlung oder Retainer. b) Bundesärztekammer (...)
21.07.2008

Weiterer Aufschub: Referentenentwurf zur GOZ-Neu Ende August 08?

Nach übereinstimmenden Auskünften sei ein Referentenentwurf zur GOZ-Neu nicht vor der zweiten Augusthälfte 08 zu erwarten. Denkbarer Terminplan aus Erfahrung TT.MM.08 X = offen: Veröffentlichung des Referentenentwurfs (RE) BDK Reaktion: 1) GV-Sitzung, 2) verstärkte Kampagne nach innen & aussen 3) FZA-Seminare ... 28.09.08  Landtagswahlen in Bayern & danach die Querelen um den Gesundheitsfonds, die (...)
18.07.2008

„ Öffnungsklausel in der GOZ wäre verfassungswidrig“

BZÄK und KZBV verlautbaren Gemeinsame Presseerklärung Das Gutachten des Konstanzer Rechtswissenschaftlers Prof. Boecken sieht Pläne für die „Öffnungsklausel“ vor unüberwindbaren rechtlichen Hürden. "Die Verfassungswidrigkeit der Einführung einer solchen Vorschrift liege darin begründet, dass sie nicht von der Ermächtigungsgrundlage des § 15 des Gesetzes über die Ausübung (...)
10.07.2008

Gezielte Aktion - FAX aus LIST

Ferien können den Blick für Zeitgeist und Zusammenhänge schärfen. - Verbunden mit der Frage: "Gibt es bereits Übernahmen von deutschen KFO-Praxen durch Betreiberketten?" kam der Zeitungsausriss eines in LIST/Sylt urlaubenden FZA-Kollegen aus NRW unter Bezug auf den dort gefundenen Leserbrief eines Facharztes für Innere Medizin v. 9.7.08. Dort heißt es (Auszug) zur Debatte um die Finanzen (...)
05.07.2008

Dauerfrage: GOZ-Neu wann? - Kommt sie überhaupt noch?

Trotz begonnener Sommerferien zunehmend: Internet-Aufrufe dieses GOZ- & HOK-BLOGS sowie Mitglieder-Anrufe in der BDK-Geschäftsstelle. a) Auf Anfrage aus dem Gesundheitsausschuss des Bundestages hatte die parlamentarische Staatssekretärin im BMG, Frau Marion Caspers-Merk, in einem Schreiben vom 26.5.08 unter anderem mitgeteilt: ... Derzeit sind noch einige Grundsatzfragen zur GOZ-Novellierung zu klären, insbesondere zur Höhe (...)
01.07.2008

Luxemburg, Belgien: Zwar mehr Geld für Kassen-KFO-Erstattung

- Folgen für Fortschritt und Qualität in der regionalen Kieferorthopädie? Unsere deutschen FZA-Kollegen mit (Zweig-) Praxen in Luxemburg und Belgien kennen die Zuschuss-Diskussion in den Ländern. Luxemburger Tageblatt heute - Korrespondent: Léon Marx Der luxemburgische Gesundheits- und Sozialminister Mars di Bartolomeo (LSAP (...)
25.06.2008

Die Entwicklung der Abgeordneten-Diäten (MdBs)

Details dazu --------------------------------------------------------------------------------------------- Politiker-Schlägerei auf Zahnärzte-Tagung
24.06.2008

GOZ-Koordinierungskonferenz

Für Ende der Woche hat die BZÄK die Landeszahnärztekammern und Kieferorthopäden zu einer Koordinierungskonferenz geladen. Zweck: Kommentierung des BMG-Entwurfes zur GOZ-Neu. In Abstimmung mit der BZÄK werden wir danach berichten. -------------------------------- Mal so gesehen: Viel Wahres aus dem dt. Gesundheitswesen unter http://www.promedico.de/Patient_zusammenfass.pdf -------------------- KOMMENTARE der (...)
22.06.2008

Nach der WAHL

Presse-/Medienecho (änd.de, zänd.de, u.a.): BDK-Chefin Mindermann im Amt bestätigt Volle Rückendeckung für Dr. Gundi Mindermann: Mit überwältigender Mehrheit wurde der Vorsitzenden des Berufsverbandes Deutscher Kieferorthopäden (BDK) auf der Mitgliederversammlung am Samstag in Düsseldorf das Vertrauen ausgesprochen. Sie wird auch in den nächsten drei Jahren an der Spitze des Verbandes stehen. (...)
21.06.2008

WAHLTAG

14.oo h - Nach der Gesamtvorstandsitzung am Vormittag planmäßiger Beginn der Mitgliederversammlung gemäß Tagesordnung. 15.oo h Anhaltende Aussprache über den Bericht des Bundesvorstandes 15 3o h Anhaltende Aussprache über den Bericht des Bundesvorstandes 16 oo h Bericht a) aus der Geschäftsstelle b) der Kassenprüfer mit Entlastungsempfehlung 16 15 h Entlastung des Bundesvorstandes mit wenigen (...)
20.06.2008

WAHLAUFRUF!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wir möchten Sie nochmals herzlich und eindringlich einladen, am Samstag den 21. Juni 2008 um 14:00 Uhr die BDK Mitgliederversammlung zu besuchen. Die kalendermäßige Amtszeit des amtierenden Bundesvorstandes ist abgelaufen. Die jetzige Verhandlungsposition in der GOZ-Neu erfordert einen starken Berufsverband, der die Unterstützung seiner Mitglieder hat und damit ein starker Verhandlungspartner (...)
19.06.2008

BDK-PR & Sacharbeit (II): Sympathieträgerinnen der Geschäftsstelle

-------------------------------------------- --------------------------- -------------------------------------------- Bayern will medizinische Zentren stoppen - HANNOVERSCHE ALLGEMEINE/Von Bernd Knebel Bundesratsinitiative soll freiberuflichen Ärzten Vorrang vor Konzernen geben Von Bernd Knebel Berlin. Bayern will über den Bundesrat per Gesetz den bundesweiten Siegeszug der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) stoppen. Allein (...)
18.06.2008

BDK-PR & Sacharbeit (I ): Beispiele BDK-Assoziierter Sites

  www.IKG-online.de www.Milchzahnseite.de Initiativ und verantwortlich: Frau Dr. Rupprecht-Möchel, 1. Vors. der IKG u. Mitglied des BDK-Bundesvorstandes -------------------------------- •• Fragebogen-Entwurf, s.u.: 387 Kollegen-Downloads in 9 h vom Einstellungszeitpunkt gestern (...)
17.06.2008

PKV- u. Zusatz-Versicherte: Was ändert sich mit einer GOZ-Neu?

.. (Vor-)Entwurf: Fragen an die Assekuranz & Beihilfe zur Weitergabe an die Versicherten ( > LINK: *.pdf und *.doc < )
16.06.2008

BMG: Kostenneutralität bei Umstellung von GOZ88 > GOZ-Neu?

Aus den Anhörungen im BMG habe sich bisher zumindest keine definitive BMG-Absicht in Richtung Absenkung des "Gesamt-Budgets Zahnmedizin" ergeben. Derartige Beruhigungs-Verlautbarungen provozieren bei Kieferorthopäden die Alarm-Stufe ROT! Auch in anhaltender Unkenntnis der Punktwerte: Gezielt abzuwehren ist jetzt eine weitere Umrelationierung zu Lasten des Abschnittes KFO, wie 2003 mit dem BEMA04 geschehen (Abwertung der KFO-Leistungen (...)
13.06.2008

Beispiel: BDK-Gesamtvorstandssitzung am 07. September 2006 in Nürnberg

Gäste: BZÄK-Präsident Herr Dr.Dr. Weitkamp, Herr Prof. Dr. B.Tiemann, Direktor des IDZ-Köln Auszug aus der Rede von Herr Dr.Dr. Weitkamp: ... "Schönen Dank, sehr verehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Mindermann, meine sehr verehrten Kolleginnen und werte Kollegen. Ich bin sehr gern zu Ihnen (...)
11.06.2008

"Rückbau" des PKV-"Geschäftsmodells" >> BEMA04/Basistarif?

Nach längerem Gezänk in den Kabinen von PKV und BMG, wer zuerst damit rausrücken soll, wurde in dieser Woche das holländische Modell in die Medien gekickt. Anpfiff + Anspiel übernahmen die PKVen. Reizwort für Privatversicherte: Grundschutz... - ?Was bedeutet das für unser GOZ-Thema: Eine zukünftige GOZ entwickelt sich zunehmend in Richtung Erstattungsordnung (BDK-Prognose, 2006). Interessant ist wieder (...)
10.06.2008

Warnung: PKV-Ablehnungsmanagement - besonders krass!

Der aktuelle PKV-Fall: Kind, von Geburt an PKV versichert seit 1996, KFO 70%, erhält nach Tarifwechsel in 2005 auf 100 %  - für seine geplante KFO-Behandlung in 2008 - nun gar keine Erstattung (d.h. Null) aus der 2005 abgeschlossenen Vollversicherung. Begründung/Vorwurf: Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung! Allein auf Grund einer - 2007 angeforderten - PSA-Aufnahme aus 2004 des damals 8jährigen Jungen sei daraus (...)
09.06.2008

GOZ88 - Retro

Auszüge aus dem kraftvollen Text im 3-seitigen Schreiben des damaligen Bayerischen Ministerpräsidenten, F.J. Strauß v. 29. Juli 1987: Die bayerische Staatsregierung verurteilt auf das schärfste die vom Bundesarbeitsminister geübte Diffamierungspraxis und Hetze gegenüber einzelnen Berufsgruppen, (...)
06.06.2008

Aus der Geschichte lernt, wer sie kennt und nutzen kann -

 - wer zu spät kommt, ... (Bild = Nostalgie-Logo, München 1987) Beispiel GOZ 88: Nur Bayern hat 1987 im Bundesrat dagegen gestimmt und Nachbesserungen gefordert. (Die CSU / F.J. Strauß regierte mit überragenden 56,6 %. Nordrhein-Westf. - damals SPD - hatte übrigens 1987 schon die BEMA-Analogie verlangt. Begründung: Na? -  Doch, wirklich!! - Begründung schon damals: "Abschaffung der 2-Klassenmedizin!"  (...)
03.06.2008

GOZ + Bürokratieabbau - BDK-Initiative

 Themen in der bayerischen Staatskanzlei  waren u.a.: a) Beihilfe/§5(2)GOZ88 b) GOZ-Neu, c) deren admin. Aufwand u.a.m. Umfangreiches Echo - 1 Beispiel von vielen sowie die DZW - selbst Google reagierte sofort - | -
29.05.2008

Stimmen zur GOZ-Verschiebung werden lauter!

Stimmen zur GOZ-Verschiebung werden lauter! CDU/CSU-Länder wollen GOZ-Novellierung erst in nächster Legislaturperiode?
28.05.2008

BMG: Referentenentwurf > Juli 08 - GOZ-Neu in 2009

Bundesministerium für Gesundheit Marion Caspers-Merk Parlamentarische Staatssekretärin Mitglied des Deutschen Bundestages TEL +49(0)3018441-1020 fax +49(0)3018441-4902 e-mail marion.caspers-merk@bmg.bund.de An die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages Frau Dr. (...)
03.05.2008

Heute: BDK folgt Einladung der bayerischen Staatskanzlei

Näheres zu gegebener Zeit: 
17.04.2008

GOZ-Neu-Prognostik in der DZW 16/08

A) Defätismus oder Realismus? - Gleichwohl, die Kieferorthopäden haben - aufgrund Vorinformationen und Sorge über den Zwischenbefund - in diesem Monat noch einen Termin im BMG fixiert. Dabei in Kauf nehmend, dass Ihnen die Reisekosten dafür später von Einzelnen angekreidet werden, weil " eh alles abgekartet und fertig, können die sich sparen!". B) Eine häufige Frage: Warum ist unser Gebührenwesen (...)
14.04.2008

Kieferorthopäden bleiben weiterhin im Gespräch mit dem BMG !

Aus laufendem Schriftwechsel: Aktuelles Antwortschreiben vom 08.04.2008 des BMG zeigt nur zu deutlich, dass wir in unserer Arbeit nicht nachlassen dürfen! Anbei ein Auszug aus dem Schreiben zur Kenntnis. (Anlage) Die gemeinsame Argumentationslinie aller Kieferorthopäden und der BZÄK gegen den neuen GOZ-Entwurf des BMG ist begründet, da 1. die GOZ und der BEMA auf Grund der unterschiedlichen Anforderung an eine Gebührenordnung (...)
08.04.2008

Kurz-Notiz zum BMG-Gespräch vom 31.03.08 -

Frage-Themen: A) Erweiterte Möglichkeit der Abdingung und §§ allg. B) Abrechnungsbestimmungen einzelner Positionen C) Rückrelationierung von Prothetik und Kieferorthopädie. Das BMG hat weder Interesse noch Absichten, Vorschläge der Zahnärzte & Kieferorthopäden weiter einzuarbeiten. Die Rückrelationierung von ZE + KFO komme nicht in Frage. Aktuelle Relationierung soll zementiert bleiben. (...)
04.04.2008

Gleichheitszeichen & Klare Trennung

Patienten- und Verbraucher-Schutz
03.04.2008

JA! - das wird der GOZ-Endspurt,

das BZÄK-Fragezeichen kann weg! (BZÄK-Klartext, 31.03.08: Neue GOZ- Läuft der Endspurt?) - Woher wir das wissen? Na, getimt wie schon 1987: Mit Quartalsbeginn und Ende des Ver.di-Streiktheaters (der Öffentliche Dienst hat seine Beute schnell noch weggeräumt) wird per Anfang April 2008 vom BMG die Verunglimpfungskampagne (I) gegen die Ärzteschaft freigeschaltet. Monatelang war Ulla Schmidt wie weggeschlossen - Gesundheit (...)
01.04.2008

Flop! TV-Initiative zu Kosten und Transparenz endgültig kassiert?

Verbraucherverbände und Kassen versprachen sich noch im Februar 2008 zielführende TV-didaktische Hilfe zu mehr Transparenz und Kostenbewusstsein im stationären und vor allem im ambulanten Bereich. TV-Arztserien sollten deswegen verpflichtet werden, in jeder Spiel-Szene die laufenden Leistungen mit den Gebühren am rechten Bildschirmrand leicht lesbar einzublenden. Ärzteverbände verlangten im Gegenzug Untertitel (...)
31.03.2008

Presse-Meinungsbild zu Ärzte-"Streiks"

Presse-Meinungsbild zu Ärzte-"Streiks" Nachtrag: Der heutige BZÄK-Klartext GOZ- Läuft der Endspurt? kaut immer noch auf den am 17.01.08 gesetzten Fragezeichen rum - NULL Neues bisher. De facto läuft heute (ab 10 h) die BZÄK & al.-Anhörung zur Neufassung des §§-Teils!
28.03.2008

Freie Berufe - in ministerialpolitischer Missachtung gleichgestellt!

Es ist kein Trost, dass wir in der würdelosen Behandlung durch die Koaliton nicht alleine stehen. - Wie gerieren sich andere Freiberufler? Es gehört zu den laufenden stillen, aber umso zeitintensiveren Aufgaben, das deutsche und europäische Gebührenumfeld sorgfältig zu beobachten und zu studieren. Besucher dieser Seite wissen wie fleißig und extensiv sich gerade die Kieferorthopädie hier stetig orientiert. In (...)
27.03.2008

Konstruktive Medienarbeit - das geht so:

jüngere Beispiele [1] & [2] ergo: nicht zögern und zagen, nicht meckern und motzen - klotzen!
26.03.2008

Groteske Info-Inflation wegen Info-Flaute zum GOZ-§§-Teil

Wer seine SPAM-Filter nicht grad dicht gezurrt hat, bekam heute zwischen 8 - 12 Uhr 8 - 12 so gut wie gleiche Mails - Was waren gemeinsame Nenner? 0) Absender auch div., sich positionieren wollende Aspiranten für standespol. Posten. Falls Sie einem begegnen, nicht die Nachfrage versäumen, mit welch nachweislich konstruktiver Vorarbeit oder gar destruktiver Passivität er jeweils BEMA04, HOK und Widerstand gegen eine GOZ_Neu ünterstützt (...)
17.03.2008

Neues NICE-TO-HAVE bei andauernder Info-Flaute zum GOZ-§§-Teil

Im Implantologenjournal BDIZ-konkret (und anderweitig im www) greift ein umfangreicher Artikel des namhaften Justiziars den aktuellen Stand des (Be-)Denkens zum vorliegenden BMG-Entwurf nochmals auf. (Jetzt über 11 Seiten. Die ganze Seite mit - für Zahnärzte nun verbautem Zugang zur - Herz-, Hernien-, Thorax-, Oesophagus-Chirurgie etc. übergehen wir mal - frequenz- & relevanzgewichtet). Ausgegangen wird jetzt von einem (...)
16.03.2008

Wann, wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht wir? - Gespräche mit Politikern!

Die Ansprechpartner erster Ordnung, heute: Bundesratsmitglieder der 16 Länder. Wer verstünde nicht die FZA-Scheu vor Polit-Promis und -Autoritäten; wer verstünde nicht die Kollegial-Sorgen, als Basis- oder LV-KFO in den GOZ-Sachfragen vor denen vielleicht nicht bestehen zu können, eine total desolate Figur zu machen. Ängstlichkeiten, Ausflüchte - aber klar! Auskennen müßte man sich schon .... was denn (...)
07.03.2008

Wann tritt eine GOZ-Neu in Kraft?

Die optionalen Sequenzen finden Sie in diesem BLOG seit gut einem halben Jahr (s.u.). Irrig wäre, einen Quartalsbeginn als zwingend anzunehmen. Gängig wäre es schon, wegen der - gerade in der KFO - vielfach üblich gewordenen Abrechnungszeiträume. Preuss. Medicinal-Taxen v. 1815 kamen wenige Tage nach Waterloo. (Feldmarschall Blücher ritt gerade - mit grüner Augenbinde, Trachom - im Triumph die Champs-Élysées (...)
05.03.2008

Petition gegen den Gesundheitsfonds

Hier unterzeichnen bis 11.03.08! Ein bayrischer Hausarzt hatte die Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. > 5.000 Bürger haben bereits unterzeichnet - täglich kommen > 200 dazu. Der zum 1. Januar 2009 vorgesehene Gesundheitsfonds brächte massive Einschnitte in die bestehende Versorgung mit ihrem Gefüge von Kostenträgern und Heilberufen. Eintscheidend würde zu dem in die Patientenrechte eingegriffen. (...)
03.03.2008

Elektronische Patientenakte macht Echtzeitrationierung möglich!

Österreichischer Hausärzteverbandschef /Aeg-NW-Nachrichten / www.aeg-nw.de: Einfacher «Bürokratentrick»: Obwohl auf der in Österreich 2005 eingeführten Gesundheitskarte laut Euler derzeit nur Name, Titel und Vers.-Nr. gespeichert sind, [....] könnten Kassen beispielsweise durch das elektronische Rezept des Arztes und die elektronische Rezeptabrechnung in den Apotheken bereits jetzt Einsicht in komplexe Patientendaten (...)
03.03.2008

Dauerbrenner III: Aufarbeitung v. Historie & Verantwortlichkeiten z. BEMA-04-Genese

gerade wieder angemahnt von einem in Mitteldeutschland kursierenden Rundbrief. Bitte schreiben Sie Ihre Erfahrungen, Wahrnehmungen und Meinung: gleich >> ins BDK-Forum per >> BDK-Kontaktformular >> Mail-Geschäftsstelle direkt (...)
01.03.2008

Dauerbrenner II: Beratungszahnärzte/-kieferorthopäden bei PKVen?

A)Patienten fragen gerne und zu Recht: " Stehen die denn auch auf dem Boden der Wissenschaft?" Immer mehr — und aus vielfach gegebenem Anlass — greift in Kieferorthopäden-Basis und Verbands-Vorständen deswegen der Unwille über Beratungszahnärzte mit dem Verlangen um sich, Auftrags-/Gefälligkeits-"Gutachten"zu sanktionieren, die unter Missachtung von "state of the art" zwecks PKV-Ablehnungsmanagement (...)
29.02.2008

BDK-Dokumente & Hilfen zur politischen Mitgliederarbeit - Überblick

Texte Anlagen 1 - 3 (...)
28.02.2008

Ablehnungsmanagement & Erstattung: Dauerbrenner Materialien & Auslagen

Zur Berechnung von zahntechnischen Leistungen auf der Basis individueller Kalkulation, z.B. nach der BEB-Liste, sollte der Kieferorthopäde zur Vermeidung von Missverständnissen vor Beginn der Behandlung mit dem Patienten eine Klärung über die gemäß § 9 GOZ zu berechnenden Laborkosten treffen. Dies als Anhang zum Heil- und Kostenplan oder im Heil- und Kostenplan selbst (GOZ-Nrn.004 bzw. 002) Der Text könnte (...)
26.02.2008

BDK-Gesamtvorstandssitzung, Sa. 23.02.08, Berlin.

Alle Landesverbandsvorsitzenden waren nahezu vollzählig erschienen (1 entsch.). Ein ausführlicher erster Bericht (Teil I) ging den Mitgliedern bereits am Montag per Mail zu. Den LV-Vorsitzenden wurde darüber hinaus eine Mappe mit detaillierten Unterlagen ausgehändigt zwecks individueller Vorbereitung der Basisarbeit in den Ländern, d.h. Gespräche mit Politikern, Gruppierungen, Verbraucherorganisationen etc. Die Kollegen (...)
18.02.2008

Erste Feedbacks & zur heutigen BDK-Post aus Berlin

1) Trouvaillen aus dem Internet: Gerade heute sind wieder *.pdf-Tabellen und -Statements zur GOZ-Neu via LV-Vorstände an den Bundes-Vorstand gelangt, die sogar über unseren engeren KFO-Bereich hinausschauen und diesen ergänzen können (v. 17.02., 23:57 h u. v. 18.02., 08:14 h - Ideal für's Forum, der Link zu den Einsendungen wird gesetzt, sobald von den Einsendern freigegeben. Mit dem Author stehen wir ja einvernehmlichst (...)
16.01.2008

Jetzt schon Laute Post - (Posthornschnecke, Gattung Wirbellose)?

Während namhafte Verlage und Institutionen den BDK um Kooperation, Rechte / Abdruckerlaubnisse für Datei-, Abbildungen von dieser Seite ersuchen ... mochte kn-aktuell - nach Gratis-Info-Angeboten des BDK-BV - zum Wochende doch unabgestimmt und im Alleingang schon mit einer KFO-GOZ-Neu-Serie vorpreschen. Die Schwachen mögen vorab schon mal ins allzumenschliche Lager derer bugsiert werden, die es ja schon immer gewußt haben. (...)
15.02.2008

GOZ-§§-Teil: Medien-Rundschau zum BMG-Vorentwurf

Parallelgeschichte: "Stille Post" und Geschäfte mit der Angst. - Besser: Basis-/LV-Arbeit: Bundesministerium für Gesundheit FAX: (0228) 99441 4903 & Vorstandsarbeit:  .  BMG-Entwurf: "Neue GOZ": Jedes Patienten-, FZA- oder Politikervotum ist hilfreich und dem BDK willkommen! - Bitte schreiben Sie ... HOK: (...)
14.02.2008

Erbsünder

"versorgungspolitisch unerträglicher Auswirkungen" bei anhaltender Nachrichtenflaute > s. 05.02.08
10.02.2008

|| Konstruktiver Widerstand gegen Bematisierung der Privat-Behandlung! ||

In Umsetzung von bereits an vorausgegangene Bundesvorstände erteilte Mitgliederaufträge und Leitanträge wirkt die BDK-Bundesvorsitzende (seit 2005), Frau Dr. Gundi Mindermann, mit Ihrem Team in Übereinstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) auf allen denkbaren Ebenen energisch und unermüdlich gegen die "versorgungspolitisch unerträglichen Auswirkungen" des Kassen-BEMA04 (...)
07.02.2008

Hausärzte-Ausstieg: Bayern wollen eigene Verträge mit Kassen

Hausärzte-Ausstieg: Bayern wollen eigene Verträge mit Kassen Zahnärztekammer Bayern (d.h. ZÄ + Kieferorthopäden) unterstützen „GKV-Ausstieg“!
06.02.2008

Aktuelle ZÄK-Umfrage in Hamburg: Endzeitstimmung

..."Die Erwartungshaltung der befragten Zahnärzte an die neue GOZ sei auch nicht positiv: "Befürchtet werden massive Einschränkungen und mehr Bürokratie. Knapp 60 Prozent der befragten Zahnärzte wollen dann unter anderem mit Demonstrationen, Streiks und gleichzeitigen Praxisschließungen reagieren." (Quelle: Pressestelle)
05.02.2008

Weiterhin Nachrichtenflaute um GOZ-§§-Teil

Nichts Neues gegenüber dem 17.01.08 (s.u.) Lediglich den periodischen "Klartext" der BZÄK haben einige Kammern, www.zänd.de/ Freier Verband Dt. ZÄ, die DZW u.a. verbreitet bzw. auszudeuten versucht. Der diesbezügliche "Klartext" lautete aktuell: Die Mitglieder in der Arbeitsgruppe GOZ des BMG - Beihilfe, PKV und Bundeszahnärztekammer sowie Bundesärztekammer - haben für die nächste (...)
04.02.2008

Schöne IDZ-Studie: PA-Wissen der Bevölkerung (DOWNLOAD)

Schöne IDZ-Studie: PA-Wissen der Bevölkerung Ergebnisse einer Repräsentativerhebung IDZ-Information Nr. 1/08 | http://www.idz-koeln.de/ Parodontitisrelevantes Wissen in der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland Zwar findet sich Dysgnathie, doch da wäre noch Zahnfehlstellung / (...)
03.02.2008

Aktuelle Stellungnahmen der DGKFO

Aktuelle Stellungnahmen der DGKFO zu obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörungen zu Diagnostik und Therapie orofazialer Dysfunktionen (jeweils Januar 2008) Umsetzung: Analogpositionen gem. § 6(2)GOZ 88 unter Bezug auf die HOZ (s. 12.09.07 | autonome Honorarrichtlinien) 280 Diagnostik orofazialer Dyskinesien, cranio-mandibulärer Dysfunktionen oder schädlicher Gewohnheiten (...)
24.01.2008

Gesagt, getan?

Peerness: A) So wie die BDK-Landesvorsitzenden, die KFO-Vertreter /-Referenten in den Kammern die PKV-Abwehrfront halten, wie diese in der Honorargestaltung die Prognos®-, HOK- u. die HOZ-Vorgaben wahrnehmen & umsetzen oder aber ad absurdum führen ... Nur an dem gelebten Vorbild können und werden sich Praxen an der Basis orientieren können - ausgenommen die ganz Starken. (...)
22.01.2008

Berlin: Neujahrsempfang der BZÄK u. KZBV

Die BDK-Bundesvorsitzenden Frau Dr. Mindermann und Herr Prof.Dr.Dr. Scherer, der Justiziar Herr RA u. Notar Schramm, die Vorstandskollegen Dawirs u. Dr. Nesselrath plus 4 weitere geladene KieferorthopädInnen in Gesprächen mit 4 MDBs vom Gesundheitsausschuss des Bundestages sowie dem GOZ-Senat der Bundeszahnärztekammer. In den festlich-noblen Räumen der Parlamentarischen Gesellschaft im Reichstagskomplex (...)
18.01.2008

Wie liquidieren eigentlich Hauszahnärzte ihre kfo Ergebnisse?

Wie liquidieren eigentlich Hauszahnärzte ihre kfo Ergebnisse?
17.01.2008

Eingetroffen - erster BMG-Test-Entwurf des §§-Teils.

Dem Sinne nach sind - wie in der GOZ88 - weiterhin vorgesehen : a)bisheriger § 2, Vereinbarung - allerdings noch zu restriktiv (1. nur Gebührenhöhe abdingbar - hingegen +/- die Leistungsbeschreibung >> HOK/HOZ) ( 2. Neu vorgesehenBezug auf Einkaufsmodelle z.B. der PKVen) b)bisheriger § 6(2), - Analog-Berechnung - ebenfalls noch zu restriktiv c)bisheriger § 9, Labor ~ BELII +X % (x = einstellige Zahl) d)bisheriger (...)
15.01.2008

Wichtigtuerische GOZ-News aus dritter Hand stammen i.d.R. von dieser Seite.

Wo erfahren Kieferorthopäden, MKG-Chirurgen, Implantologen, Hauszahnärzte und schließlich die ungeduldig fiebernden GOZ-Seminar-/Print-Anbieter mehr authentisch Erlebtes, Substantiiertes zur GOZ-Historie sowie richtig Prognostiziertes zur Zukunft der privaten Erstattungsordnungen - und das gratis. A) GOZ-Novellierung / BMG-Plan-Vorgaben (Wiederholung vom 21.9.07, erweitert) 31.10.07 Vorlage des §§-Teils - Termin (...)
11.01.2008

Wo Kieferorthopäden recht haben, haben sie recht!

Kollegen-Anfrage aus einer Rheinischen Doppelpraxis zur Defensiv-Lage gegen den Anfrage-Terror der Privat-Erstattungsstellen: "Es gebe doch jetzt so eine juristisch geführte Einrichtung (Proktudont o.ä., - könne man jedenfalls in allen Blättern nachlesen), die die jeweilige Korrektheit von Behandlungsplänen und Liquidationen zertifiziere und gegenüber den Kostenerstattern vertrete - natürlich und leider nicht (...)
10.01.2008

Politik Erstattungsordnungen

Es wirkt - auch in den laufenden Landtagswahlkämpfen. Die beiden großen Parteien – ausgenommen die NEOSOZIS in der Berliner Koaliton - realisieren nun doch das Protestwählerpotential bei den Heilberufen und den jungen Familien. 27. Januar Hessen Landtagswahl 27. Januar Niedersachsen Landtagswahl 24. Februar Hamburg Bürgerschafts- + Kommunalwahl. Was erlebten die Kieferorthopäden in den letzten Wochen: (...)
09.01.2008

Jahres-Neustart - bei verschärften Fußangeln und Handicaps

A) Im BDK-Info III/07 erhielten Sie bereits den Hinweis auf das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) bzw. das Risiko des Anspruchsübergangs an die Versicherer. Empfehlung: Abtretungsverbot nutzen, das Kieferorthopäden vor Honorar-Rückforderungen schützen soll. Man denke nur an die bürokratischen Schikanen und Nötigungen durch den gegenwärtigen Anfragenterror: Fachzahnärzte sollen wegen willkürlich (...)
01.01.2008

BLOG im Jahr 2007

Bereits im Frühjahr 2007 stellte sich die Frage: Wann kommt nun eine neue GOZ? Überfliegen Sie hier, was uns im Jahr 2007 bewegt hat und was wir Kieferorthopäden parallel in 2007 bewegen konnten. Sie können das PDF-Dokument jederzeit öffnen, die Links sind aktiv.