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GOZ Referentenentwurf stößt auf breite Ablehnung

Der GOZ Referentenentwurf ist bei den zahnärztlichen Körperschaften, den Fachverbänden und wissenschaftlichen Gesellschaften auf gleichlautende Kritik gestoßen.

Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung bezeichnete die im Referentenentwurf vorgesehenen Regelungen als “desaströs“. Die KZBV kritisiert, dass der Entwurf die Kostenentwicklungen der letzten zwanzig Jahre ignoriere. Die Bundeszahnärztekammer stellte demgegenüber den Verzicht auf die Öffnungsklausel als ihren Verhandlungserfolg in den Vordergrund. Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer erklärte: „Damit wird einer unserer wichtigsten Forderungen Rechnung getragen“. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte zeigt sich ebenfalls empört über den Referentenentwurf. Dr. Karl-Heinz Sundmacher erklärte dazu:  „Dieser Entwurf für eine GOZ-Novelle ist ein Schlag ins Gesicht aller verantwortungsbewusst arbeitenden Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland und eine Missachtung unserer Arbeit“.
In unserer Presseerklärung vom 30. März hat auch der BDK klar gegen den Referentenentwurf Stellung bezogen.

Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK: „Die Enttäuschung über den Referentenentwurf ist groß in der Zahnärzteschaft – noch größer ist sie bei den Kieferorthopäden, die erneut im Gegensatz zu den Zahnärzten nicht einmal die geringsten Verbesserungen erwarten können.“  Die fachliche Kieferorthopädie wurde düpiert.

Weitere Einzelheiten können Sie auch unserer Presseerklärung vom 30.03.2011 entnehmen.

 
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