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CSU gegen Ausweitung der Kostenerstattung

Unions-Fraktionsvize im Bundestag, Johannes Singhammer (CSU) hat sich in der Frankfurter Rundschau die großflächige Etablierung des Kostenerstattungsprinzips ausgesprochen. Die Kostenerstattung müsse der Ausnahmefall in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben, eine Privatisierung der gesetzlichen Krankenversicherung lehne die CSU strikt ab. Um das Kostenbewusstsein der Versicherten zu stärken, sei es sinnvoller, die vorhandene Möglichkeit der Patientenquittung auszubauen. Durch die Kostenerstattung verliere die GKV zudem bewährte Instrumente der Ausgabensteuerung und verursache zudem einen hohen Verwaltungsaufwand.
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) wehrte sich gegen die Kritik der CSU. Die Kostenerstattung werde immer freiwillig bleiben, so wie es heute schon ist", sagte ein Sprecher Röslers am Samstag in Berlin. Die Versicherten sollten aber mehr Wahlmöglichkeiten eingeräumt bekommen. Das Kostenerstattungsinstrumente schaffen mehr Transparenz im Gesundheitswesen.

Die internen Reibereien der schwarz-gelben Koalition reißen also nicht ab.

 
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