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Studie zu Selektivverträgen veröffentlicht

Selektivverträge seien grundsätzlich geeignet, das Gesundheitswesen effizienter zu steuern, könnten bei falscher Regulierung allerdings auch den Patienten schaden, so das Ergebnis einer neuen Studie, die das Berliner IGES-Institut im Auftrag der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung durchgeführt hat.

Die Autoren halten es für wahrscheinlich, dass sich die Entwicklung fortsetzt und gesetzliche Krankenkassen künftig einen zunehmenden Teil der Gesundheitsversorgung individuell über Selektivverträge gestalten werden.


Die detaillierten Studienergebnisse sind als Buch erhältlich.
Martin Albrecht u.a.:
Ausweitung selektivvertraglicher Versorgung
Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, Berlin, Juni 2010
ISBN 978-3-86593-146-7

 
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